Webdesign Layout

Schön & sicher im Netz: Wie gutes Webdesign und Passwortschutz zusammenhängen

Allgemein Webdesign

Was gefällt dem Nutzer im Netz? Warum bewegen wir uns auf manchen Seiten gerne und verlassen andere sofort? Die ansprechende Gestaltung – das Webdesign – ist sicherlich ein wichtiger Faktor bei der Betrachtung von Websites. Aber auch die Sicherheit ist den Website-Besuchern ein wichtiges Anliegen.

Inspirationen für gute Websites gibt es zahlreiche im Netz, wie zum Beispiel bei The Best Design. Steckt hinter einem guten Webdesign nur eine geschmackvolle Ausarbeitung, die möglichst passend das Thema einer Website darstellt? Entwerfen Webdesigner vor allem ästhetisch schöne Bilder, die der Webseiten-Besucher gerne konsumiert?

Entwicklung vom reinen Design zur besseren Nutzbarkeit

Die reine Freude am schönen Design mag für die Anfänge des WWW vielleicht noch gegolten haben, inzwischen gilt die Berücksichtigung von Usability Aspekten als ein wichtiger Bestandteil im Webdesign. Somit muss der Gestalter einer Website sich nicht nur mit der optischen Dimension auseinandersetzen, sondern auch die Ergonomie und die Benutzerfreundlichkeit berücksichtigen. Webdesigner werden damit zunehmend interdisziplinärer: Sie müssen sich nicht nur mit exzellentem Design auskennen, sondern auch die Psychologie der Nutzer erfassen und neue technische Trends verarbeiten.
Außerdem gilt es bei der Gestaltung einer Website zu vermitteln, dass es sich um eine seriöse Informationsquelle handelt und man sich sicher auf der Plattform bewegen kann. Für dieses Spannungsfeld gibt es ebenfalls reichhaltige Informationsangebote im Netz, wie z.B. die Website von Netzsieger.

Gibt es denn etwas zu verbergen?

Aber was genau hat es mit der Sicherheit im Netz auf sich? In einer Zeit, in der nahezu jeder seine Urlaubsfotos veröffentlich und seinen Freundeskreis virtuell ausstellt? Eine zentrale Rolle spielt für den Nutzer im Web die Kontrolle über die eigenen Daten, insbesondere über sichere Zugänge. Hier spielt durchaus das Webdesign eine Rolle, denn je professioneller eine Website gestaltet ist, desto eher geht der Nutzer davon aus, dass es sich auch um ein sicheres Angebot handelt. Das gilt insbesondere für Webplattformen, Shops oder Soziale Medien, bei denen Daten wie Passwörter, Kontodaten oder Adressen transferiert werden.

Mehr Sicherheit im Umgang mit Passwörtern

Der Nutzer kann seine Passwörter selbst sicher zu halten. Das Passwort an sich sollte nicht offensichtlich sein, also nicht gerade eine Kombination aus dem Namen und dem Geburtsjahr. Auch andere „richtige“ Wörter können durch ein automatisiertes Skript leicht wie ein komplettes Lexikon durchprobiert werden. Deswegen sind eine bestimmte Mindestzeichenanzahl und die Kombination aus Zahlen, Buchstaben und Sonderzeichen eine bessere Lösung. Zur Prüfung, ob ein Passwort sicher ist, gibt es im Netz zahlreiche Tools, wie z.B. checkdeinpasswort.de. Durch Passwortmanager ist es zudem leicht möglich, Passwörter sicher auf dem eigenen Rechner zu speichern.

Jede Sorgfalt beim Umgang mit dem eigenen Passwort ist allerdings umsonst, wenn die Übertragung beim Login unsicher ist. Verwendet eine Website kein SSL, so werden Passwörter über HTTP im Klartext übertragen. Kein Problem für einen Hacker, sich als sogenannter Man-in-the-middle in die Kommunikation einzuschalten und so das Passwort zu erlangen.

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Internet Enthusiasist seit knapp 20 Jahren. Ich liebe es die Welt vom PC aus zu verändern und erstelle Websites für Firmen die Ihre Arbeit lieben und ich gerne fördern möchte.

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