Webdesign fuer Fotografen

Webdesign für Fotografen und Künstler: Tipps für die richtige Präsentation

Webdesign

Eine vorteilhafte Präsentation im Internet ist auch für Künstler oft die Voraussetzung, um Fans zu gewinnen oder Kunden zu überzeugen. Das Webdesign für Fotografen stellt die künstlerischen Arbeiten in den Vordergrund – denn ein Bild sagt bekanntlich mehr als tausend Worte. Das richtige Webdesign für Künstler und Fotografen hilft dir, den Blick auf das Wesentliche zu richten.

Fotos und andere Bilder in den Vordergrund rücken

Für Fotografen und Künstler ist im Webdesign weniger oft mehr. Damit die Bilder möglichst gut zur Geltung kommen, darf das Design nicht ablenken. Gleichzeitig ist jedoch ein professionelles Aussehen gefragt – denn für den Betrachter fließt auch die Oberfläche der Internetseite unwillkürlich in die Bewertung deiner künstlerischen Werke ein.

Farblich geht der Trend für Fotografenseiten zu mehr Schlichtheit. Schwarz und Weiß sind im Design besonders beliebt, da sie sehr neutral sind. Wenn du ein Bild hingegen vor einem farblichen Hintergrund stellst, beeinflusst die Umgebungsfarbe die Wahrnehmung des Fotos. Aufgrund einer optischen Täuschung kann die Farbe sogar verfälscht wirken oder beißt sich im schlimmsten Fall.

Beim Einbinden der Bilder solltest du darauf achten, dass die Bildgröße sich automatisch an den Bildschirm des Betrachters anpasst. So sieht deine Seite auch auf mobilen Geräten und kleineren Bildschirmen noch gut aus.

Galerien, Slider und Portfolios

Webdesigns für Fotografen bieten viele Möglichkeiten, um Bilder zu präsentieren. In einer statischen Ansicht kannst du Fotos als Galerie hochladen: Der Betrachter sieht dabei entweder eine Klickstrecke oder einzelne Vorschaubilder neben- und untereinander, die sich anklicken und damit vergrößern lassen.

Eine Alternative dazu ist ein Slider. Damit kannst du Bilder platzsparend darstellen und dem Besucher deiner Webseite einen kompakten Überblick über deine Arbeit geben. Vier bis zehn Bilder sind dabei ausreichend. Slider, die sich auf der Startseite befinden, solltest du mit deinen besten Fotos füllen – denn der erste Eindruck zählt!

Auch ein Portfolio ist für Fotografen und Künstler eine gute Sache. Im Zentrum des Webdesigns steht dabei zunächst eine Übersicht, die den Ordnern auf deinem Laufwerk ähnelt. Jeder Ordner wird durch ein Bild beispielhaft repräsentiert. Klickt der Webseitenbesucher auf das Bild, kann er zum Beispiel zwischen verschiedenen Projekten oder Fotoserien auswählen und sieht anschließend die einzelnen Bilder. Ein solches digitales Portfolio bietet verschiedene Vorteile. Vor allem kannst du in diesem Webdesign sehr unterschiedliche Bilder und Stile präsentieren, ohne dass die Auswahl willkürlich und zusammengewürfelt wirkt. Darüber hinaus kannst du auf diese Weise eine große Anzahl von Bildern präsentieren.

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Internet Enthusiasist seit knapp 20 Jahren. Ich liebe es die Welt vom PC aus zu verändern und erstelle Websites für Firmen die Ihre Arbeit lieben und ich gerne fördern möchte.

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